Nach vierjähriger Funkstille mit der
SUISA wurde die ISI am 17. Februar 2009 überraschend zu den GT S-Tarifverhandlungen als massgebender Nutzerverband eingeladen. Der
Gemeinsame Tarif S (GT S) regelt in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein die Urheberrechtsentschädigungen für Sendeunternehmen welche Radio- und/oder Fernsehprogramme übertragen, direkt im Internet verbreiten oder in Kabelnetze einspeisen. Am 2. Juni 2009 offerierte die SUISA und Swissperform ein neues Tarifmodell für Webcaster, dass an den Deutschen
GVL-Vertrag angelehnt wurde. Am 9. Juni 2009 gelang es den Nutzerverbänden einen finanzierbaren Tarif auszuhandeln. Dieser wird ab 1. Januar 2010 den bisherigen GT S Tarif ersetzen.